PROINNOVA·KI

Proinnova·KI aus Winden

KI-Beratung im Westerwald: KI, die deinem Betrieb Arbeit abnimmt

Automatisiere Prozesse, triff bessere Entscheidungen und skaliere dein Geschäft mit KI-Lösungen, die wirklich funktionieren.

Das Problem

Dein Unternehmen läuft noch manuell.

Während deine Konkurrenz längst KI nutzt, verlierst du täglich Zeit, Geld und Kunden.

Die Lösung

Was sich davon von allein erledigt.

Routine automatisiert, Entscheidungen datenbasiert, Kundenerlebnisse, die deine Konkurrenz nicht bietet.

Vor Ort

Wir kommen zu dir in den Betrieb.

Wenn wir zusammenarbeiten, sitzen wir bei dir am Tisch, sehen uns die Abläufe an und setzen mit deinen Leuten gemeinsam um.

Bereit?

Deine KI-Transformation beginnt hier.

Erst kurz telefonieren – das kostet nichts. Danach 30 Minuten Video­beratung für 49,00 € inkl. MwSt., bei Auftrag innerhalb von drei Monaten angerechnet.

Termin buchen – 49,00 € inkl. MwSt. Erst anrufen
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Der Alltag

Was dich jede Woche Stunden kostet.

Veraltete Prozesse, manuelle Arbeit und fehlende Datennutzung kosten dich mehr, als du denkst.

Zeitverschwendung

Manuelle Prozesse fressen täglich Stunden, die deinem Team für strategische Arbeit fehlen.

Hohe Fehlerquote

Manuelle Arbeit erzeugt Qualitätsprobleme, die teuer und schwer nachvollziehbar sind.

Unzufriedene Kunden

Langsame Reaktionen kosten dich Vertrauen – und am Ende Aufträge.

Keine Datennutzung

Deine Daten liegen brach, statt bessere Entscheidungen zu ermöglichen.

Wettbewerbsnachteil

Während die Konkurrenz automatisiert, verlierst du an Tempo und Marge.

Fachkräftemangel

Qualifizierte Mitarbeitende sind knapp – und stecken in Routineaufgaben fest, statt dort zu wirken, wo es zählt.

Der Ausweg

Was sich davon von allein erledigen lässt.

KI ist nicht nur Technik – sie verändert, womit dein Betrieb Geld verdient. Wir integrieren KI strategisch in dein Unternehmen – nicht als isoliertes Projekt, sondern als Wachstumsmotor.

Routine automatisieren

Telefonie, E-Mail und Support laufen automatisiert – rund um die Uhr.

Entscheidungen in Echtzeit

Datengetriebene Entscheidungen auf Basis von Fakten statt Bauchgefühl.

Personalisierung im großen Maßstab

Kundenerlebnisse, die deine Konkurrenz nicht bietet – automatisiert skaliert.

Skalierbare Prozesse

Wachse ohne proportionale Kostensteigerung.

Bessere Margen

Kostenreduktion durch konsequente Automatisierung.

Schnellere Marktreaktion

Mehr Tempo bei Innovation und Anpassung an den Markt.

Unsere KI-Lösungen

Acht Dinge, die wir dir bauen können.

Vom Vertrieb über den Support bis zur internen Automatisierung – jede Lösung mit persönlicher Vor-Ort-Unterstützung.

KI-Assistenten für dein Team

Ein Assistent, der Anfragen im Postfach erkennt, selbst in euren Programmen nachsieht und die Antwort vorbereitet – freigegeben wird von einem Menschen. Das nimmt Arbeit ab, statt nur Fragen zu beantworten.

Telefon-Agenten & Chatbots

Anrufannahme, Terminbuchung und 24/7-Support – sinnvoll überall dort, wo wirklich das Telefon oder die Website das Nadelöhr ist. Wo nicht, sagen wir es dir vorher.

Datenschutz von Anfang an mitgeplant

Wir planen jede Lösung entlang der Anforderungen der DSGVO – Verarbeitung in Deutschland oder der EU, kein Umweg über Drittländer. Die datenschutzrechtliche Verantwortung für den Einsatz bleibt bei dir; wir liefern die technischen Voraussetzungen und die Unterlagen dazu.

Software & Website-Entwicklung

Maßgeschneiderte digitale Lösungen – von Custom-Software bis zu modernen Websites.

Recruiting & Talent

KI-gestützte Kandidatensuche, Screening und Interview-Vorqualifizierung.

Prozess-Automatisierung

Verbindung deiner Software-Tools zur Eliminierung manueller Datenübertragung.

Und als gemeinsamer Boden: eine eigene Unternehmens-KI

Ein KI-Zugang für alle im Betrieb statt privater ChatGPT-Konten – mit euren Unterlagen als Wissensgrundlage, Vorlagen für den Alltag, Rechten je Rolle, einer Nutzungsregel und der Schulung, die die EU-KI-Verordnung verlangt.

Mehr zur Unternehmens-KI →

Marketing, das weiterläuft

Assistenten bereiten Beiträge für LinkedIn und Instagram, den Newsletter und Anzeigentexte nach Plan vor – auch am Wochenende, in deinem Ton und deinen Farben. Raus geht nur, was du freigibst.

Mehr zum KI-Marketing →

Digitalisierung

Die Technik, die vorher im Haus sein muss.

KI-Lösungen brauchen ein solides Fundament – wir beraten dich zu Geräten und Programmen, die zu deinem Unternehmen passen.

Lokale KI-Server & Mini-PCs

Eigene Rechenleistung für KI-Modelle vor Ort – ohne Cloud-Abhängigkeit und mit voller Datenkontrolle. Zum Beispiel ein Mini-PC oder Edge-Server, der ein lokales Sprachmodell für sensible Kundendaten betreibt.

Dokumentenscanner für Verwaltung & Wissensdatenbank

Stapelscanner digitalisieren Papierakten, Verträge und Rechnungen in einem Rutsch. Die KI liest die Inhalte automatisch aus und macht sie in deiner Dokumentenverwaltung und Firmenwissensdatenbank durchsuchbar.

Smartphone als Belegscanner

Das Handy in der Tasche reicht: Fotografierte Belege, Rechnungen und Lieferscheine werden per App direkt erkannt und automatisch in Buchhaltung oder Ablage einsortiert – ganz ohne extra Gerät.

Freisprech- & Mikrofontechnik

Klare Sprachqualität für KI-Telefonassistenten und smarte Konferenzräume. Zum Beispiel Konferenz-Freisprecheinrichtungen mit mehreren Mikrofonen für Besprechungsräume oder Headsets für die Telefonzentrale.

Tablets und Bildschirme für Kunden

KI-gestützte Kundenschnittstellen am Empfang, im Laden oder für digitale Formulare. Zum Beispiel ein Tablet am Empfang für die digitale Anmeldung oder ein Kiosk-Terminal für Selbstbedienung.

Netzwerk und kleine Rechner vor Ort

Zuverlässige Anbindung deiner KI-Anwendungen an die bestehende Büro-Infrastruktur. Zum Beispiel WLAN-Access-Points mit ausreichend Bandbreite oder ein Edge-Gateway, das Sensordaten vorverarbeitet.

Womit die meisten anfangen

Sechs Baustellen, nach denen fast jeder zuerst fragt.

Im Internet dreht sich alles um Chatbots. In den Betrieben, mit denen wir sprechen, geht es um etwas anderes – um die Arbeit, die jeden Tag liegen bleibt. In dieser Reihenfolge kommen die Fragen bei uns an:

01

Angebote schreiben

Die Kalkulation steckt in einer Excel-Tabelle, die über Jahre gewachsen ist und die kaum noch jemand ganz versteht. Neue Leute brauchen Jahre, bis sie ein Angebot allein rechnen können. Daraus machen wir ein Programm, das rechnet – und ein Angebot, das in Minuten fertig ist. Die eigentliche Arbeit steckt dabei selten in der KI, sondern darin, dass dasselbe Teil in jeder Anfrage anders heißt als in eurem Katalog. Genau das lösen wir zuerst.

So gehen wir das an →

02

Rechnungen bearbeiten

Eingangsrechnungen aus dem Postfach holen, auf Steuernummer, Bestellnummer und Umsatzsteuer prüfen, vorsortieren, weiterreichen. Das läuft heute von Hand und kostet jede Woche Stunden. Es läuft auch automatisch – mit einem Menschen, der am Ende nur noch freigibt.

So gehen wir das an →

03

Papier abschaffen

Verträge, Lieferscheine, Belege, technische Zeichnungen. Solange das auf Papier liegt, kann keine Software damit arbeiten. Wir scannen ein, machen den Inhalt lesbar und legen ihn dort ab, wo er hingehört. Verträge lassen sich rechtssicher digital unterschreiben.

So gehen wir das an →

04

Microsoft besser nutzen

Fast jeder Mittelständler arbeitet mit Outlook, Teams und SharePoint – und merkt schnell, dass Microsofts KI-Assistent Copilot zwar Texte schreibt, aber eure Angebotskalkulation nicht kennt. Wir bauen die fehlenden Stücke dazu, statt euch ein neues System aufzudrängen.

So gehen wir das an →

05

Kunden im Griff haben

Wer hat wann was angefragt, was wurde versprochen, wann wird nachgefasst? Erstaunlich viele Betriebe mit Millionenumsätzen führen das in Excel – oder gar nicht. Wir richten eine Kundenverwaltung ein, die zu eurer Arbeitsweise passt.

So gehen wir das an →

06

Endlich Zahlen sehen

Wie viele Angebote sind offen? Wie lange dauert ein Abschluss? Wo bleibt Geld liegen? Wir führen die Daten aus euren Tabellen und Programmen zusammen und bauen eine Übersicht, in die man hineinzoomen kann – vom Gesamtbild bis auf den einzelnen Vorgang.

So gehen wir das an →

Was sich gerade ändert

Nicht noch ein Chatbot. Ein Assistent, der zuarbeitet.

Zwei Jahre lang war der Chatbot die Antwort auf jede KI-Frage: ein Fenster auf der Website, in das jemand etwas hineintippt. Wer heute genauer hinsieht, merkt schnell, woran das krankt – ein Chatbot wartet, bis er gefragt wird. Er nimmt niemandem Arbeit ab, er beantwortet nur, was ohnehin schon jemand gefragt hat. Den Unterschied macht ein Assistent, der in deinen Programmen sitzt und die Arbeit vorbereitet, bevor sich jemand an den Schreibtisch setzt.

Ein Chatbot

  • Wartet, bis jemand eine Frage stellt
  • Kennt nur, was vorher jemand hineingegeben hat
  • Gibt Text zurück – nachgesehen und getippt wird weiter von Hand
  • Läuft neben euren Programmen her, nicht darin
Der Unterschied

Ein Assistent im Arbeitsablauf

  • Sieht die Anfrage, sobald sie im Postfach liegt
  • Schaut selbst in Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Ablage nach
  • Legt die fertige Antwort daneben – freigegeben wird von einem Menschen
  • Arbeitet in den Programmen, die ihr ohnehin benutzt
Heute

Fünf Schritte für eine Auskunft

Ein Kunde fragt per E-Mail, wo seine Rücksendung bleibt. Deine Mitarbeiterin liest die Mail, meldet sich in der Warenwirtschaft an, tippt die Kundennummer ab, sucht den Vorgang, schreibt zurück. Ein paar Minuten für eine Auskunft, die im System längst steht – zwanzig Mal am Tag.

Mit Assistent

Die Antwort liegt schon daneben

Derselbe Assistent liest die Mail, erkennt den Vorgang, holt den Stand aus der Warenwirtschaft und legt den fertigen Antwortentwurf daneben – mit dem Hinweis, wo die Sendung hängt. Deine Mitarbeiterin liest, korrigiert bei Bedarf und schickt ab.

Der Punkt

Der Mensch bleibt die letzte Instanz

Nichts geht ungeprüft raus. Der Assistent spart die Sucherei, nicht die Entscheidung. Genau deshalb trauen sich Betriebe an diese Lösung heran, die einen Chatbot mit direktem Kundenkontakt nie freigegeben hätten.

Dass die Richtung stimmt, zeigt gerade der Hersteller von ChatGPT selbst: Auf seiner Entwicklerkonferenz Anfang Oktober 2026 hat OpenAI Assistenten vorgestellt, die im Hintergrund weiterarbeiten und denen man Aufgaben per Anruf oder über Teams übergibt – statt sie in ein Chatfenster zu tippen. Für dich heißt das nicht, morgen etwas Neues zu kaufen. Es heißt: Wer heute seine Abläufe und sein Wissen ordnet, kann solche Assistenten nutzen, sobald sie für deinen Betrieb taugen.

Telefon-Agenten und Chatbots bauen wir weiterhin – sie sind richtig, wo tatsächlich das Telefon oder die Website das Nadelöhr ist. Nur sind sie selten der erste Schritt. Der erste Schritt ist fast immer die Arbeit, die dein Team heute jeden Tag von Hand zusammensucht.

Der schnellste Weg

30 Minuten Video­beratung – 49,00 € inkl. MwSt.

Du musst dich nicht durch diese Seite arbeiten, um eine Antwort zu bekommen. Zeig uns am Bildschirm, wo es bei dir klemmt – die Kalkulationstabelle, den Rechnungsstapel, das Postfach. Wir sagen dir, was sich davon lösen lässt, womit du anfangen solltest und wovon wir dir abraten. Danach hast du eine Antwort, auch wenn du nie wieder von uns hörst.

Fester Termin, kein Vortrag

30 Minuten per Video, wir sehen gemeinsam auf deinen Bildschirm. Keine Folien, keine Präsentation. Du brauchst nichts zu installieren, ein Browser reicht.

Die 49,00 € bekommst du wieder

Erteilst du uns innerhalb von drei Monaten nach dem Gespräch einen Auftrag, ziehen wir die 49,00 € vollständig von der ersten Rechnung ab. Wird nichts daraus, hast du trotzdem eine Einschätzung – eine Auszahlung ohne Auftrag gibt es nicht.

Auf unserer eigenen Anlage

Das Gespräch läuft über unsere eigene Videoanlage auf einem Server in Deutschland – kein Teams, kein Zoom, kein Google. Aufgezeichnet wird nur, wenn du vorher ausdrücklich zustimmst.

Du willst uns erst kennenlernen? Ruf an. Ein kurzes Telefonat, in dem wir abklopfen, ob sich das für dich lohnt, kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Die 49,00 € sind für das richtige Gespräch danach – mit festem Termin, geteiltem Bildschirm und einer Antwort am Ende.

Termin aussuchen – 49,00 € Lieber anrufen

Das eigentliche Risiko

Was passiert, wenn der geht, der es weiß?

Die meisten Gespräche, die wir führen, beginnen nicht mit „wir wollen Umsatz steigern“. Sie beginnen mit einem Namen – dem des Mitarbeiters, der als Einziger weiß, wie es geht.

Das Wissen steht nirgends

Wie kalkuliert wird, welcher Kunde welche Sonderkonditionen hat, warum dieser eine Lieferant immer zuerst gefragt wird: Das steht in keinem Handbuch. Es steht in einem Kopf – und in ein paar Tabellen, die nur dieser eine Kopf versteht.

Nachfolge dauert Jahre

Bis jemand Neues die Arbeit wirklich übernehmen kann, vergehen in vielen Betrieben nicht Wochen, sondern Jahre. Kommt die Kündigung oder die Krankmeldung unerwartet, ist diese Zeit nicht da.

Das ist kein Komfortthema

Wenn niemand mehr ein Angebot rechnen kann, steht der Vertrieb. Für einen gesunden Betrieb mit vollen Auftragsbüchern kann der Weggang eines einzigen Menschen existenzbedrohend werden. Genau deshalb rufen die meisten bei uns an.

Der erste Schritt ist deshalb selten ein schlaues Sprachmodell. Der erste Schritt ist, dieses Wissen aus den Köpfen und aus den gewachsenen Tabellen herauszuholen und so abzulegen, dass der Betrieb es behält – auch wenn jemand geht. Erst danach wird KI überhaupt nützlich.

Dabei wird fast immer derselbe Fehler gemacht: Man kippt alles in einen großen Suchtopf – Angebote, Verträge, Protokolle, Preislisten – und lässt die KI darin stöbern. Das geht so lange gut, bis sich zwei Vorgänge ähneln. Dann kommt eine Antwort, die völlig plausibel klingt, aber aus dem falschen Kundenauftrag stammt. Nichts ist erfunden – es ist nur aus der falschen Schublade. In einem Angebot fällt so etwas erst auf, wenn es beim Kunden liegt.

Wo Zahlen sauber in einem Programm stehen – in der Warenwirtschaft, der Buchhaltung, der Kundenverwaltung –, lassen wir die KI deshalb gar nicht erst suchen. Sie fragt die Daten direkt dort ab und gibt zurück, was dort steht. Das ist unspektakulär und oft die kleinste Baustelle im ganzen Projekt – und es ist der Punkt, an dem aus „die KI erzählt was“ endlich „die Zahl stimmt“ wird.

Der blinde Fleck

Deine Leute nutzen längst KI – nur nicht die deines Betriebs.

In fast jedem Betrieb, den wir besuchen, arbeitet längst jemand mit KI – mit dem privaten Gratis-Konto, auf dem eigenen Handy, weil der Betrieb nichts bereitstellt. Niemand hat es verboten, niemand hat es erlaubt, niemand weiß, was da hineingetippt wird.

Am ehesten stellt der Arbeitgeber etwas hin, wo ohnehin den ganzen Tag am Rechner gearbeitet wird. Im Handwerk ist es die Ausnahme. Frag morgen früh drei Leute in deinem Betrieb, womit sie ihre E-Mails vorformulieren – du wirst überrascht sein, wie oft die Antwort „ChatGPT, privat“ lautet.

Deine Daten verlassen das Haus

Angebote, Kundendaten, Kalkulationen – was in ein privates Gratis-Konto eingegeben wird, liegt außerhalb deiner Kontrolle. Bei den Gratis-Varianten behalten sich Anbieter in ihren Nutzungsbedingungen häufig vor, Eingaben zum Verbessern ihrer Modelle zu verwenden – ob jemand dem widersprochen hat, weißt du nicht.

Niemand prüft die Qualität

Ergebnisse gehen ungeprüft an Kunden. Wo kein Standard vereinbart ist, entscheidet jeder für sich, was gut genug ist.

Das Wissen bleibt privat

Wer sich einen guten Weg erarbeitet hat, behält ihn. Der Betrieb lernt nichts daraus – und verliert es, sobald die Person geht.

Der Gesetzgeber schaut jetzt mit

Seit Februar 2025 verlangt Artikel 4 des EU AI Act von jedem Betrieb, der KI einsetzt, dass die Beschäftigten im Umgang damit geschult sind – unabhängig von der Größe. Wer nicht weiß, wer im Haus womit arbeitet, kann das weder schulen noch nachweisen.

Die Frage ist nicht, ob in deinem Betrieb KI genutzt wird. Die Frage ist, ob du weißt, wie – und ob du dabei mitreden kannst. Genau hier setzen wir an: klare Werkzeuge, klare Regeln, Wissen im Unternehmen statt auf privaten Konten.

Die Antwort darauf

Eine KI, die dem Betrieb gehört – nicht dem privaten Konto.

Verbieten hilft nicht, dann wird eben heimlich weitergearbeitet. Was wirkt, ist ein Weg, der bequemer ist als der private: eine eigene Unternehmens-KI, mit der alle im Betrieb arbeiten. Der Chat ist dabei nur das Sichtbarste. Den Unterschied machen vier Dinge dahinter.

Ein Zugang für alle

Statt zwanzig privater Konten ein Zugang je Person, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und ohne Training mit euren Daten. Das Sprachmodell dahinter lässt sich wechseln, ohne dass jemand umlernen muss.

Euer Wissen statt Allgemeinwissen

Preislisten, Datenblätter, Anleitungen und bewährte Texte liegen darin, nach Vorgang sortiert. Jede Antwort nennt die Unterlage, aus der sie stammt. Was nirgends steht, wird als nicht belegt markiert – nicht erfunden.

Vorlagen für den Alltag

Besprechungsprotokoll, Antwort auf eine Reklamation, Angebotstext aus Stichpunkten: einmal gut gebaut, für alle da, mit Rechten je Rolle. Was sich bewährt, bleibt im Betrieb, auch wenn jemand geht.

Du entscheidest, wo die Daten liegen

Große Modelle auf Servern in der EU, ein europäischer Anbieter oder ein eigener Rechner im Haus – je nachdem, wie heikel die Unterlagen sind. Gut zu wissen: Ein US-Anbieter bleibt auch mit Servern in Frankfurt ein US-Unternehmen.

Das lässt sich ohne lange Bestandsaufnahme als Erstes einrichten, und die Schulung, die Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verlangt, gehört dazu. Den Assistenten, der von selbst im Postfach mitarbeitet, ersetzt das nicht – es ist der Boden, auf dem er später steht.

So richten wir eine Unternehmens-KI ein →

Wo stehst du?

Es gibt drei Arten, mit KI umzugehen.

Wir haben Trends kommen und gehen sehen. Online-Marketing, als das Wort noch niemand kannte. Social Media, als Facebook eine Studentenplattform war. Feste Wege vom Interessenten zum Kunden, als kaum jemand darüber sprach. Fast nie war dabei das Gefühl: Wer das jetzt verpasst, ist wirklich raus. Bei KI ist es zum ersten Mal seit Jahrzehnten so.

01

Ignoriert KI

Abwarten, bis sich das legt. Der Betrieb wird jedes Jahr ein Stück langsamer, ein Stück teurer, ein Stück weniger konkurrenzfähig. Irgendwann steht die Frage im Raum, warum die Aufträge nicht mehr so leicht kommen wie früher.

02

Nutzt KI als Werkzeug

Fragen in ChatGPT tippen, ausprobieren, hier und da Zeit sparen. Kein System, kein Standard – ein Werkzeug, das die meiste Zeit im Schrank liegt. Für planbare Kundengewinnung reicht das nicht.

03

Hat ein KI-System

Zielgruppe, Ansprache, der Weg zum Abschluss und die Automatik greifen ineinander – und laufen weiter, wenn im Betrieb längst Feierabend ist. Dieser Betrieb holt sich Marktanteile, deren Verlust die beiden anderen nicht einmal bemerken.

Hier setzen wir an

Der Unterschied ist nicht das Werkzeug – Zugang zu KI hat heute jeder. Der Unterschied ist, ob daraus ein System wird, das auch ohne dich weiterläuft. Genau das bauen wir auf: in deinem Betrieb, mit deinen Prozessen, Schritt für Schritt.

Videoberatung buchen – 49,00 € Erst kurz anrufen

Warum unsere KI-Beratung?

Wir kommen zu dir in den Betrieb.

Von Winden im Westerwald aus sind wir in rund 40 Minuten bei dir – im Raum Montabaur, Koblenz und Neuwied auch kurzfristig. Das ist der Unterschied zu einer Beratung, die nur über Bildschirm stattfindet.

Wir sind kein Zulieferer, den du per Ticket anschreibst. Wir sehen uns deinen Betrieb an, bauen die Sache und sind danach noch da.

Persönliche Vor-Ort-Beratung

Wir sitzen bei dir am Tisch und sehen uns an, wie ihr wirklich arbeitet – nicht nur über Bildschirm und Telefon.

Tiefes Verständnis

Wir lernen deine Prozesse, Kultur und Herausforderungen direkt vor Ort kennen.

Direkte Zusammenarbeit

Wir arbeiten mit deinem Team – und mit allen, die später damit umgehen müssen.

Schnellere Umsetzung

Kurze Wege und enge Abstimmung: was besprochen ist, wird gebaut, statt erst durch drei Hände zu gehen.

Verständlich erklärt

Wir sprechen Klartext statt Fachchinesisch – du verstehst jederzeit, was passiert und warum.

Langfristige Partnerschaft

Wir begleiten dich auch nach dem Start – mit Optimierung, Support und neuen Ideen.

Über uns

Keine Agentur mit Wasserkopf – ein Team, das selbst baut.

Thomas Schulten, Gründer von Proinnova·KI, in Winden im Westerwald

Thomas

Gründer, Proinnova·KI

Wir setzen KI-Systeme selbst um – vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb. Ich habe Proinnova·KI gegründet und halte bei jedem Projekt die Fäden in der Hand. Dahinter steht ein starkes Team aus echten Programmierern und KI-Agenten, die unter unserer Aufsicht mitarbeiten. Dein Projekt hängt also nicht an einer einzelnen Person – und zwischen dir und der Umsetzung steht kein Callcenter und kein Projektleiter.

Über 40 Jahre Telekommunikation und Computertechnik, 20 davon im Nahen Osten. In der Dubai Media City habe ich meine Firma German GPS Tracking gegründet, zehn Jahre geführt und dann erfolgreich an eine Unternehmensgruppe verkauft. Seit 2020 nutze ich KI für meine GPS-Tracking-Plattform und entwickle Software, KI-gestützte Systeme und SaaS (Software as a Service – Programme, die direkt im Browser laufen).

Andreas Kosina, Vertriebsmitarbeiter bei Proinnova·KI

Andreas

Vertriebsmitarbeiter, Proinnova·KI

Andreas ist Unternehmer aus Überzeugung und hat selbst Unternehmen aufgebaut. Er weiß, wie wenig Zeit im Tagesgeschäft für neue Technik bleibt – und dass sich jede Investition rechnen muss.

KI nutzt er jeden Tag selbst: für Texte, Bilder, Webseiten und seine eigene Musik. Er verspricht dir deshalb keine Wunder, sondern erzählt, was im Alltag wirklich funktioniert. Sein Grundsatz: KI ersetzt keine Menschen – sie macht sie stärker.

Er hört zu, klärt mit dir, wo KI in deinem Betrieb Arbeit abnimmt, und holt Thomas und das Team dazu, sobald es an die Umsetzung geht.

Nahtlose Integration

Passt in deine bestehende Infrastruktur.

Unsere KI-Lösungen integrieren sich nahtlos in deine Systeme – egal, ob in der Cloud, auf eigenen Rechnern im Haus oder gemischt. Fast jeder Betrieb im deutschen Mittelstand arbeitet mit Microsoft 365 – wir docken daran an, statt euch ein neues Ökosystem aufzuzwingen.

  • Anbindung an Google, Microsoft Azure, Amazon und andere Cloud-Anbieter
  • Microsoft 365, Outlook, Teams und SharePoint – auch das, was Microsofts KI-Assistent Copilot nicht leisten kann
  • Integration mit deinen Tools (CRM, ERP, Telefonanlagen)
  • Auch alte Programme ohne Schnittstelle: Ein Assistent kann sie inzwischen am Bildschirm bedienen wie ein Mensch – langsamer als eine echte Anbindung, deshalb nur dort, wo es keinen anderen Weg gibt
  • Wächst mit: vom Fünf-Mann-Betrieb bis zum Mittelständler mit 300 Leuten
  • Keine Einbahnstraße: offene Bausteine statt geschlossener Systeme – das Sprachmodell dahinter lässt sich später austauschen, ohne alles neu zu bauen
  • Nach DSGVO-Anforderungen geplant – deine Daten bleiben bei dir

So läuft unsere Zusammenarbeit

Von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb.

01

Wo lohnt es sich zuerst?

Wir sehen uns gemeinsam an, wo bei dir die meiste Zeit liegen bleibt – und womit am schnellsten Geld oder Zeit zurückkommt.

02

Was ist an Daten da?

Wir schauen, was in Tabellen, Programmen und Ordnern steckt und was davon brauchbar ist. Oft ist das der ehrlichste Teil des Projekts.

03

Womit bauen wir das?

Wir wählen die Technik so, dass sie zu dem passt, was ihr schon habt – und nicht umgekehrt.

04

Ein erster Versuch zum Anfassen

Etwas Kleines, das schon arbeitet. Daran siehst du, ob es taugt, bevor größer gebaut wird.

05

Im ganzen Betrieb einführen

Was sich bewährt hat, kommt auf alle Arbeitsplätze – mit Einweisung für die, die damit arbeiten.

06

Laufende Kontrolle

Ich sehe regelmäßig nach, ob alles läuft, und bessere nach, wenn sich bei euch etwas ändert.

Woran Projekte wirklich scheitern

Nicht an der Technik. An der Organisation.

Fast jeder erwartet, dass ein KI-Projekt am Datenschutz oder an der Technik scheitert. In der Praxis scheitert es daran, dass niemand zuständig ist, dass Zugangsdaten wochenlang auf sich warten lassen und dass nach drei Monaten keiner mehr weiß, was eigentlich geliefert wurde. Dagegen halten wir vier Arbeitsprinzipien, die vor Projektbeginn schriftlich ins Angebot kommen:

Ein Ansprechpartner – auf beiden Seiten

Bei uns hast du keine wechselnden Berater. Und bei euch benennen wir gemeinsam eine Person, die entscheiden darf. Ohne die geht es nicht.

Schriftlich, bevor gebaut wird

Was geliefert wird, was es kostet, wann es fertig ist und was ausdrücklich nicht dazugehört – das steht vorher fest, nicht hinterher.

Jeden Monat ein Bericht

Eine Seite, verständlich: Was ist fertig, was kommt als Nächstes, wo hängt es. Auch wenn das Tagesgeschäft euch gerade auffrisst.

Der erste Nutzen kommt früh

Größere Vorhaben dauern Monate. Damit sich das nicht wie eine Baustelle ohne Ende anfühlt, steht am Anfang etwas Kleines, das sofort Arbeit abnimmt.

Typische Vorhaben

Wofür uns Betriebe holen.

Die folgenden Fälle beschreiben, wie solche Vorhaben aufgebaut sind und worauf sie hinauslaufen – es sind Beispielszenarien, keine benannten Kundenreferenzen. Was bei dir dabei herauskommt, hängt von deinen Abläufen ab und steht vor Projektbeginn schriftlich im Angebot.

Großhandel – Angebote aus der Anfrage-Mail

Herausforderung: Anfragen kommen per E-Mail und Ausschreibung herein, jede benennt dieselben Artikel anders als der eigene Katalog.

Lösung: Die Anfrage wird gelesen, den passenden Katalogpositionen zugeordnet und als Angebotsentwurf in die Kundenverwaltung gelegt.

  • Angebote gehen am selben Tag raus statt am Ende der Woche
  • Auch ungewohnte Bezeichnungen finden die richtige Position
  • Der Vertrieb prüft und gibt frei, statt Positionen zusammenzusuchen

Steuerkanzlei – Belege automatisch erfassen

Herausforderung: Wiederkehrende Datenerfassung und Belegprüfung banden Fachkräfte.

Lösung: Belege werden eingescannt, ausgelesen und vorsortiert – ein Mensch prüft nur noch.

  • Der größte Teil der Tipparbeit fällt weg
  • Weniger Übertragungsfehler, weil nicht mehr abgeschrieben wird
  • Fachkräfte beraten, statt zu erfassen

Beratung – Anfragen bewerten

Herausforderung: Das Vertriebsteam verbrachte Zeit mit Anfragen, aus denen nie etwas wurde.

Lösung: Automatische Bewertung eingehender Anfragen, direkt in der Kundenverwaltung.

  • Die aussichtsreichen Anfragen kommen zuerst auf den Tisch
  • Kürzere Wege vom Erstkontakt bis zum Abschluss
  • Endlich eine belastbare Vorschau, was im Quartal kommt

Personalsuche – Bewerbungen vorsortieren

Herausforderung: Hunderte Bewerbungen von Hand zu sichten kostete Wochen.

Lösung: Automatisches Vorsortieren nach den Kriterien, die vorher gemeinsam festgelegt werden.

  • Deutlich schneller vom Eingang zur Einladung
  • Alle Bewerbungen werden nach denselben Kriterien angesehen
  • Bewerber bekommen zeitnah eine Rückmeldung

Onlinehandel – KI-Chatbot

Herausforderung: Hohes Support-Aufkommen und viele Abbrüche bei Erstbesuchern.

Lösung: Chatbot, der Anfragen wirklich beantwortet, und passende Produktempfehlungen.

  • Ein großer Teil der Standardfragen wird ohne Mitarbeiter geklärt
  • Weniger Abbrüche, weil Antworten sofort kommen
  • Erreichbar rund um die Uhr, auch am Wochenende

Vertrieb – KI-Telefon-Agenten

Herausforderung: Manuelle Kaltakquise war teuer, zeitaufwendig und demotivierend.

Lösung: KI-Voice-Agenten für Erstkontakt und Vorqualifizierung, vor Ort aufs Team abgestimmt.

  • Mehr qualifizierte Erstkontakte, ohne zusätzliches Personal
  • Spürbar weniger Zeit für Anrufe, die zu nichts führen
  • Das Team arbeitet an Gesprächen statt an Wählschleifen

Anwendungsbeispiele

Wo KI im Verkauf und im Büro sofort hilft.

Verkauf und Angebote

  • Erkennen, welche Anfrage sich wirklich lohnt
  • Angebote, die sich aus den Kundendaten selbst füllen
  • Automatisch nachfassen, wenn niemand antwortet
  • Preise sauber kalkulieren statt schätzen
  • Vorschau, was im Quartal realistisch hereinkommt

Werbung und Texte

  • Ideen und Textentwürfe, die nach deinem Betrieb klingen
  • E-Mails, die zum jeweiligen Kunden passen
  • Beiträge, Newsletter und Anzeigentexte nach Plan vorbereitet – auch am Wochenende, veröffentlicht nach deiner Freigabe
  • Zwei Fassungen gegeneinander testen, statt zu raten
  • Erkennen, welche Kundengruppe worauf anspringt

So arbeitet KI-Marketing bei uns →

Kundenbetreuung

  • Häufige Fragen werden rund um die Uhr beantwortet
  • Anfragen sortieren sich selbst in die richtige Schublade
  • Jede Anfrage landet bei dem, der sie beantworten kann
  • Erkennen, wenn ein Kunde verärgert ist – bevor er abspringt
  • Nach dem Auftrag automatisch nachfragen, ob alles passt

Kostenloser Report

KI & DSGVO – der Report für Entscheider.

Worauf es ankommt, wenn du KI rechtlich sauber einsetzen willst und aus unkontrollierter Schatten-KI ein steuerbares System machst. 11 Seiten, ohne Fachchinesisch.

  • DSGVO & EU AI Act verständlich erklärt
  • Fahrplan in 5 Schritten inkl. Checkliste
  • Sofortiger Download, keine Wartezeit

100 % kostenlos · keine Weitergabe an Dritte zu Werbezwecken. Wie wir deine Angaben verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.

Dein Report ist bereit.

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Eine Einordnung von außen

Ein IT-Unternehmer, der nicht für uns spricht.

Kein Kunde von uns, keine Werbung, keine Geschäftsbeziehung – ein fremdes Video, das wir verlinken, weil es einordnet, was davon Gerede ist und was wirklich trägt.

Mit Klick auf „Video laden“ wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt; dabei wird u. a. deine IP-Adresse übertragen. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Quelle: „IT Unternehmer Böminghaus über KI: Realität statt Hype“ von Emanuel Boeminghaus auf YouTube

Der Unterschied

Klassische Beratung – oder ein System, das läuft.

Klassische Beratung

  • Üblich ist eine längere Analysephase, bevor etwas Nutzbares entsteht
  • Abgerechnet wird meist nach Tagessätzen
  • Konzept und Umsetzung liegen häufig bei verschiedenen Häusern
  • Wer berät, programmiert in der Regel nicht selbst
Proinnova·KI

Proinnova·KI

  • Ein erster nutzbarer Baustein steht früh – wie früh, steht vorher im Angebot
  • Fester Preis je Baustein, vorher schriftlich – kein Tagessatz, der mitläuft
  • Datenschutz und EU-AI-Act von der ersten Skizze an mitgedacht
  • Ein Team, das berät und selbst umsetzt – Programmierer und KI-Agenten unter einem Dach

Häufige Fragen

Was Betriebe uns vorher fragen.

Was macht Proinnova·KI?

Proinnova·KI aus Winden im Westerwald berät kleine und mittlere Betriebe beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz und baut die Lösungen selbst: Assistenten, die Angebote vorbereiten, Rechnungen prüfen, Mails beantworten und in Warenwirtschaft und Microsoft 365 nachsehen, eine eigene Unternehmens-KI, mit der alle im Betrieb statt mit privaten ChatGPT-Konten arbeiten, und Marketing-Assistenten, die Beiträge und Newsletter zur Freigabe vorbereiten. Ein Mensch gibt am Ende immer frei.

Was macht ein KI-Berater?

Ein KI-Berater findet heraus, wo in einem Betrieb Arbeit von Hand liegt, die eine KI übernehmen oder vorbereiten kann, und sagt ehrlich, wo es sich nicht lohnt. Bei Proinnova·KI bleibt es nicht beim Konzept: Wir bauen die Assistenten selbst, binden sie an eure Programme an und weisen die Leute ein, die damit arbeiten.

Was kostet eine KI-Beratung?

Das hängt davon ab, wie viel bei dir schon digital vorliegt. Der Einstieg ist fest: ein kurzes Telefonat kostet nichts, danach 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. Erteilst du innerhalb von drei Monaten einen Auftrag, rechnen wir die 49,00 € an. Was gebaut wird, was es kostet und wann es fertig ist, steht vor Projektbeginn schriftlich im Angebot.

Wie funktioniert KI-Automatisierung?

Ein Programm erledigt einen Ablauf, der immer gleich läuft, zum Beispiel eine Rechnung aus dem Postfach holen und ablegen. Die KI kommt dort dazu, wo bisher ein Mensch lesen und verstehen musste: Sie erkennt, was in einer Mail oder auf einem Beleg steht, und ordnet es zu. Was sie nicht sicher erkennt, markiert sie für einen Menschen, statt zu raten.

Wo seid ihr tätig?

Wir sitzen in Winden im Westerwald und kommen im Raum Montabaur, Koblenz, Neuwied und im Rhein-Lahn-Kreis zu dir, um uns die Abläufe vor Ort anzusehen. Außerhalb davon arbeiten wir per Video und kommen für die Einführung vorbei.

Für welche Betriebe lohnt sich das?

Für Betriebe vom Fünf-Mann-Betrieb bis zum Mittelständler mit rund 300 Leuten, bei denen jeden Tag Arbeit von Hand erledigt wird, die im Grunde immer gleich abläuft: Angebote rechnen, Rechnungen prüfen, Anfragen beantworten, Belege ablegen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Chatbot und einem KI-Assistenten?

Ein Chatbot wartet, bis jemand eine Frage stellt, und gibt Text zurück. Ein Assistent im Arbeitsablauf sieht die Anfrage, sobald sie im Postfach liegt, schaut selbst in euren Programmen nach und legt den fertigen Entwurf daneben. Freigegeben wird von einem Menschen. Chatbots und Telefon-Agenten bauen wir auch, aber nur dort, wo Telefon oder Website wirklich das Nadelöhr sind.

Bleiben unsere Daten im Haus?

Wir planen jedes Projekt nach den Anforderungen der DSGVO. Wo es nötig ist, läuft die KI auf einem eigenen Rechner in deinem Betrieb, dann verlassen die Daten das Haus gar nicht. Wo ein Cloud-Dienst sinnvoll ist, sagen wir dir vorher, welcher es ist und wo er seine Server hat.

Dürfen unsere Mitarbeiter ChatGPT für die Arbeit nutzen?

Ja, wenn der Betrieb es regelt – nicht über private Gratis-Konten, auf denen Firmendaten ohne Vertrag auf fremden Servern landen. Besser ist eine eigene Unternehmens-KI: ein gemeinsamer Zugang für alle mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Servern in der EU, euren Unterlagen als Wissensgrundlage, einer Nutzungsregel und einer Schulung. Das richten wir ein.

Was ist Agentic Marketing?

Agentic Marketing heißt, dass KI-Assistenten Marketingaufgaben nach Plan selbstständig erledigen: Beiträge für LinkedIn und Instagram entwerfen, Bilder in deinen Farben bauen, den Newsletter vorbereiten – auch am Wochenende. Bei uns endet jede Aufgabe mit einem Entwurf zur Freigabe; veröffentlicht wird nur, was du freigibst.

Was ist, wenn unser Programm keine Schnittstelle hat?

Oft kommt man trotzdem an die Daten, etwa über einen Export oder die Datenbank dahinter. Wo das nicht geht, kann ein KI-Assistent ein Programm inzwischen auch am Bildschirm bedienen wie ein Mensch: Maske öffnen, Kundennummer eingeben, Ergebnis ablesen. Das ist langsamer und störanfälliger als eine echte Anbindung, deshalb setzen wir es nur dort ein, wo es keinen anderen Weg gibt.

Müssen wir Mitarbeiter im Umgang mit KI schulen?

Ja. Seit Februar 2025 verlangt die EU-KI-Verordnung (Artikel 4), dass Betriebe, die KI einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Leute sorgen. Wir weisen jedes Team in die Werkzeuge ein, die wir einführen, und erklären dabei auch, wo die Grenzen liegen.

Wie fange ich an?

Such dir auf kiberatung24.de/kennenlernen eine freie Uhrzeit für ein kostenloses 15-minütiges Telefonat aus, oder ruf unter 02604 3331120 an. Wenn wir uns die Sache genauer ansehen sollen, folgen 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt.

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Erst mal anrufen

Erzähl uns kurz, wo es klemmt.

Schreib uns, was bei dir liegen bleibt, oder ruf an. Ein erstes Telefonat, in dem wir abklopfen, ob und wobei wir dir helfen können, kostet nichts – wir melden uns innerhalb eines Werktags. Oder such dir gleich selbst eine Uhrzeit aus.

Wenn wir uns die Sache wirklich ansehen sollen, geht es weiter mit 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. – fester Termin, gemeinsam auf deinen Bildschirm geschaut, bei Auftrag innerhalb von drei Monaten angerechnet.

  • Erstes Telefonat kostenlos – danach entscheidest du
  • Konkreter Vorschlag statt reinem Verkaufsgespräch
  • Nach DSGVO-Anforderungen geplant – deine Daten bleiben bei dir
QR-Code zur digitalen Visitenkarte von Thomas Schulten

Digitale Visitenkarte

Mit der Handykamera scannen, dann hast du Thomas' Nummer, E-Mail und Adresse gleich im Telefon.Antippen, dann kannst du Thomas' Nummer, E-Mail und Adresse direkt im Telefon speichern.

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